Nachdem der Oktober sehr regnerisch war, hat sich das Wetter zum Besseren gewendet. Ich stehe früh am Morgen auf einer Anhöhe und blicke auf das Brigachtal herunter. Die Sonne versteckt sich noch hinter den waldigen Hügeln. Im Tal steigt der Nebel auf. Dort, wo die Brigach fließt, ist viel Feuchtigkeit, die sich gerade als weißer Hauch ausbreitet. Der Dunst wird das Land weiter umhüllen, bis die Sonne hervorlugt und mit ihren wärmenden Strahlen dem weißen Spuk ein Ende bereiten wird.
Ich bin Zeugin eines wunderbaren Naturschauspiels: Unten der Nebel und hier auf der Höh blicke ich auf einen klaren Himmel. Die Temperatur beträgt gerade einmal -1°C.
Über zwei Stunden bin ich unterwegs und halte den Beginn dieses kalten Novembertages mit meiner Kamera bildlich fest. Es entstehen zahlreiche Aufnahmen. Ich kann kaum mein Auge vom Sucher meines Fototools ablassen, so schön und eindrucksvoll empfinde ich diese frühmorgendlichen herbstlichen Momente. Gräser, Blätter, Beeren, Blumen und Tropfen sind durch den nächtlichen Frost erstarrt. Je weiter ich in die Nähe der Brigach komme, um so mehr wird die Sicht vernebelt.
Die Lichtverhältnisse sind sehr unterschiedlich gewesen: Dunkle, neblige und lichte Augenblicke begleiteten mich auf meiner Tour an diesem Novembermorgen....
Ich stelle hier nun einige Fotos vor. Ich habe bewusst auf Bildunterschriften verzichtet. Die Bilder sollen ganz und gar im Vordergrund stehen....
Momente eines Novembermorgens:
(INFO: Alle Aufnahmen erfolgten mit einer Sony Alpha 380 und lassen sich per Anklicken vergrößern.
Folgendes Objektiv wurde genutzt: Sony DT 30 mm F2,8 Macro SAM/SAL30M28)
Eindrücke gefiltert & in Schwarz-Weiß:











































































