Fotos

 

"Die Aufgabe des Lebens besteht nicht darin, auf der Seite einer Mehrzahl zu stehen, sondern dem inneren Gesetz gemäß zu leben."

(von  Marcus Aurelius, röm. Kaiser und Philosoph, 121 n.Chr.-180 n.Chr.)             

 


Auf Feldpfaden
Auf Feldpfaden

 

 

Fototour 29:

 

Ein Hoch beschert der Landschaft schönes Wetter. Wölkchen schmücken den Himmel und hängen wie kleine weiße Wattebällchen an ihm.

Ich bin mit meiner tierischen Begleiterin auf den Feldern des Selfkants unterwegs. Wir genießen den Aufenthalt im Freien.

Blühende Gräser, Klatschmohn, Kamille und Co. sorgen für bunte Tupfer mit ihren Blüten. Und hier ist auch Leben: Verschiedenste Insekten werden angelockt und tanken Energie. Es bedarf nicht viel, um sie glücklich zu machen und dafür zu sorgen, dass wir an ihrem Leben teilhaben dürfen...

 

 

 

 

 

 

 

"Feldrandansichten":

(Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern)

 


Augenblicke
Augenblicke

 

Fototour 28:

 

Es ist wärmer geworden und die Erwärmung der Luft bringt zunächst morgens Nebel, der sich über die Region hartnäckig ausbreitet. Die Sonne hat es sehr schwer, das Land von dem grauen Mantel zu befreien. Und wenn sie es endlich geschafft hat, kommt Schwüle hinzu. Die feuchtwarme Luft wiegt schwer. Hier können nur Gewitter Abhilfe schaffen und für Erleichterung sorgen. Und in der Tat: Als ich nachmittags im Wald unterwegs bin, grollt es bereits von weitem. Hier und da kommt ein kleiner Schauer herunter und kündigt die herannahende donnernde Front an. Ich habe noch ein wenig Zeit und höre der Natur zu. Wind lässt die Blätter sprechen. Singvögel lassen noch ihre Stimmen klingen. Das gerade herabfallende Nass trommelt ein wenig auf das Kronendach der Bäume. An einer Tränke beobachte ich die Tropfen und sehe, wie sie verschieden große Kreise bilden.

 

Als die Wolken dunkler werden und das Gewitter sich zu nähern scheint, tritt eine gewisse Stille ein. Die Vögel verstummen. Nur noch der leichte Regen und der Wind sind zu hören. Die Natur spricht die „Donnersprache“. Und jede/jeder, die/der sie versteht und nicht ignoriert, weiß, dass es jetzt Zeit wird, einen geschützten Ort aufzusuchen....

 

"Die Sprache der Natur":

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Ein altes Tagpfauenauge
Ein altes Tagpfauenauge

 

Fototour 27:

 

Ich mache eine kurze Pause. Aufgrund des schönen Wetters beschließe ich nach draußen zu gehen und ein wenig frische Luft zu schnappen.

Die Kamera nehme ich mit und schaue, was ich in dieser begrenzten Zeit einfangen kann.

Es ist erstaunlich, wie vielfältig und wunderbar die hiesige  Natur ist...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Kurzflüchtige Begegnungen":

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Wenn die Wolkendecke aufbricht
Wenn die Wolkendecke aufbricht

 

Fototour 26:

 

Der Mai ist zurzeit sehr kühl. Polare Luft schaufelt Kälte ins Land hinein. Heute hat ein langanhaltender Landregen eingesetzt, was sehr gut für unsere Pflanzen und ausgetrockneten Böden ist. Nach einigen Stunden lichtet sich die Wolkendecke und die Sonne schaut vorbei. „Wetterhopping“ ist momentan gefragt. Die Zeit zwischen den Regenschauern nutze ich aus, um mich draußen umzuschauen. Die Sonne hat bereits viel Kraft und wenn ihr Erscheinen nicht durch Wolken gestört wird, ist es angenehm warm. Wiesenkerbel, Butterblumen, Storchenschnabel und eine Vielzahl von Pusteblumen verzieren die Landschaft. Viele Insekten nutzen die Blüher, um Energie zu tanken. Auf einer Wiese, die von Pusteblumen regelrecht übersät ist, verweilt eine Gruppe von Graugänsen und macht Pause. Die gut gefüllten Wassergräben werden von einigen Stockenten dankend angenommen. Diverse Singvögel verbreiten gute Laune. Ab und an hört man/frau den Kuckuck. Gerne hält sich der scheue Vogel weit oben in den Baumkronen auf. In den Büschen beglückt manche Nachtigall mit ihrem typischen Gesang Natur und Mensch. Das Leben ist in vollem Gange.

Als ich mich Richtung Heimat aufmache, komme ich am Weg vorbei, wo sich einst die schiefe Pappel und weitere ihrer „Artgenossen“ befanden, bevor sie geschlagen wurden. Einige Stämme liegen noch am Wegesrand. Was interessant ist, ist, dass Pappeln zu den Weidengewächsen gehören und dass sie sich vegetativ, d.h. über Wurzelausschläge vermehren können. Abgebrochene Zweige und umgefallene Bäume können sich wieder bewurzeln, z. B. wenn diese überflutet werden. Eine permanente Wasserzufuhr sorgt dafür, dass ein neuer Baum wachsen kann. Dieses Wissen hinterlässt bei mir irgendwie ein positives Gefühl, wohl wissend, dass die dort liegenden Stämme selbst (bei guten Bedingungen) dafür sorgen könnten, ihre Gene weiterzugeben. Zudem ist bekannt, dass in Totholz mehr Leben zu finden ist als zu Lebzeiten eines Baums. Die Natur ist eine stetige Lebenskunst......

 

"Zwischen den Regenphasen":

(Bilder lassen sich per Anklicken auf das Kreuz vergößern)

 

TEIL 1: "Von Blumen, Wiesen, Wasservögeln & Insekten)"

 

 

TEIL 2: "Sich auf den Weg machen" / Landschaftsaufnahmen & mehr (zum Genießen...):

(Bilder lassen sich per Anklicken vergrößern)

 

 


Fototour 25:

 

Aprilwetter im Mai: Dicke Wolken über Havert (Selfkant)
Aprilwetter im Mai: Dicke Wolken über Havert (Selfkant)

 

Es herrscht Aprilwetter im Mai in der Region. Auf der einen Seite zeigt sich die Sonne, auf der anderen Seite hängen dicke Wolken am Himmel, die ergiebige Regenschauer im Gepäck haben. In dem Augenblick, wo die Wolken von der Sonne angestrahlt werden, erhalten sie eine kräftige blau-graue Farbe...

Ein imposantes Naturschauspiel entsteht...

(Bilder lassen sich per Anklicken vergrößern)

 


Radtour im Selfkant
Radtour im Selfkant

Fototour 24:

 

Der erste Tag im Mai beginnt sehr neblig. Der graue Schleier hält sich hartnäckig über dem Land. Die Sonne hat es sehr schwer, sich durchzusetzen. Wir sind heute mit dem Rad im Selfkant unterwegs. Es geht nicht darum viele Kilometer zu fahren, sondern bewusst die Natur auf uns wirken zu lassen. Dabei folgen wir den hiesigen Fahrradwegen. Dörfer wie Schalbruch, Isenbruch, Millen, Wehr, Tüddern, Süsterseel etc. werden angefahren. Insgesamt sind wir ca. 35 km unterwegs.....

(mehr unter www.radfahren-selfkant.de)

 


Unterwegs in der Natur
Unterwegs in der Natur
Auf Fototour
Auf Fototour

"Wer sich für die Natur keine Zeit nimmt, wird sie auch nie richtig verstehen lernen."

(Homepageherausgeberin, *1966)

 

Auf "Ein Foto & mehr" wird in regelmäßigen Abständen ein Bild präsentiert und mit Sprüchen, Zitaten oder kleineren Geschichten dokumentiert. Die hier gezeigten Bilder sind in meiner Heimat tief im Westen Deutschlands entstanden. Mein Hauptaugenmerk liegt auf der Naturfotografie. Es soll zum Nachdenken, "In-sich-"Ruhen und Genießen der herrlichen Landschaft dienen. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und Schauen...

 

(Info: Alle Bilder lassen sich beim Weiterlesen der Artikel per Anklicken vergrößern.)

 

Fotografieren im Westen-meine Fotowelt