Fotos

Zauberhafte Naturwelt
Zauberhafte Naturwelt

 

"Zeit haben  -für sich selbst, für jemanden, für etwas-  ist eines der schönsten Geschenke."

(von der Homepageherausgeberin, *1966)         

 


Fototour 34:

 

1. Nach einer fotografischen Schaffenspause halte ich meine Kamera in der Hand und freue mich nun wieder auf Fototour zu gehen.

 

Ich bin auf den Feldern des Selfkants unterwegs. Es ist warm und sehr trocken. Dicke Wolken schieben sich vor die Sonne. Ein Gewitter kündigt sich bald an. Ein erfrischendes Nass täte jetzt gut, denn es dürstet die Erde nach Wasser. An manchen Stellen reißt die obere Erdschicht auf und bildet Strukturen, die an eine vertrocknete Borke eines Baustammes erinnern.

 

(Bilder lassen sich per Anklicken vergrößern)

 

Wenn die Erde Durst hat:

 

3. Dort, wo hohe Maispflanzen den Weg säumen, hat man/frau das Gefühl, sich in einem riesigen Labyrinth zu befinden. Dann, wenn sich der Blick öffnet, schaut man/frau auf ein weites flaches Land, das aus Rüben-, Kartoffel- und Süßgrasfeldern wie Weizen, Roggen oder Hafer besteht. Wiesenflächen unterbrechen diese Landschaftsarchitektur. Hier fühlen sich besonders Heuschrecken wohl. Ein Gesang aus lauten Schwirrversen bestehend unterbricht die Stille. Es sind Rote Keulenschrecken, die ihre sommerliche „musikalische“ Unterhaltung zum Besten geben.

 

Land &  schwirrender Gesang:

Himmel & Erde:

 

2. Leben ist hier und da in Sicht: Ein Kleiner Perlmutterfalter fliegt durch die Luft und setzt sich hin und wieder auf den Wegen, um sich dort zu sonnen. Ein selten gewordener Anblick. Schön aber, dass ich die Gelegenheit habe, ihn jetzt zu beobachten. Mitunter sehe ich Libellen, die ihr Revier durchfliegen, um nach etwas Fressbarem Ausschau zu halten. Eine fällt besonders auf, es ist eine Gebänderte Prachtlibelle, die sich am Wegesrand befindet und auf diversen Pflanzen ein Päuschen einlegt, bevor sie dann ihre „Tour“ durch die Lüfte fortsetzt.

 

Leben:


 

4. Klatschmohn, Kamille, Ackerwinde, Gemeine Wegwarte und Distel sorgen für Farbtupfer an den Feldrändern. Die verschiedenen Distelarten befinden sich in diversen Blütenstadien. Viele von ihnen schicken bereits ihre Samen auf eine Reise ins Ungewisse. Auch die wie kleine "Fallschirme" aussehenden Samen des Wiesen-Bocksbarts schließen sich ihnen an. Nach ihrer Landung auf neuem Terrain werden sie bei guten Bedingungen auskeimen und ihre Blüten als neue Nahrungsquelle für viele Insekten dienen. Das Leben ist ein wundervoller nie endender Kreislauf...

 

Farbtupfer & Samen:


Unterwegs in der Natur
Unterwegs in der Natur
Auf Fototour
Auf Fototour

"Wer sich für die Natur keine Zeit nimmt, wird sie auch nie richtig verstehen lernen."

(Homepageherausgeberin, *1966)

 

"Naturaufnahmen mit Sprüchen & kleinen Texten": Bilder werden  mit Sprüchen, Zitaten oder kleineren Texten kombiniert. Die hier gezeigten Bilder sind in meiner Heimat tief im Westen Deutschlands entstanden. Mein Hauptaugenmerk liegt auf der Naturfotografie. Es soll zum Nachdenken, "In-sich-"Ruhen und Genießen der herrlichen Landschaft dienen. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und Schauen...

 

(Info: Alle Bilder lassen sich per Anklicken vergrößern)

 

Fotografieren im Westen-meine Fotowelt