Fotos

 

"Je länger man lebt, desto deutlicher sieht man, dass die einfachen Dinge wahrhaft die größten sind."

    (von Romano Michele  Antonio Maria Guardini, Priester & Theologe, 1885-1968)   

     


Fototour 8:

 

Durch den starken Regen der letzten Wochen sind neue Wasserflächen auf den Feuchtwiesen entstanden
Durch den starken Regen der letzten Wochen sind neue Wasserflächen auf den Feuchtwiesen entstanden

 

Schwimmen auf einer Wiese?! Unmöglich! Nichts ist unmöglich: Die starken und ergiebigen Regenfälle in der hiesigen Region haben auf den Feldwiesen neue Wassergebiete entstehen lassen. Sie gleichen kleinen Seenlandschaften.

Eine kleine Gruppe von Graugänsen genießt die Rast auf den hinzugewonnenen nassen Flächen.

 

"Ein Wellness-Paradies für Wildgänse": Schwimmen, Gefiederpflege, Ruhen und Fressen

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Wenige lichte Momente: Ein Blick auf eine Feuchtwiese & ihre Umgebung
Wenige lichte Momente: Ein Blick auf eine Feuchtwiese & ihre Umgebung

 

Fototour 7:

 

Wir erleben zurzeit einen Winter, der eigentlich seinen Namen gar nicht verdient. Er wird vorwiegend von Regen, stürmischen Winden, milden Temperaturen und einem stetigen, nie enden wollenden Grau begleitet. Sonnenmomente und knackig trockene wohltuende Kälte erlebt man/frau so gut wie gar nicht. In den Regenpausen und etwas windstilleren Momenten bin ich mit der Kamera unterwegs. Auch wenn, wie bereits erwähnt, das Grau den Tag bestimmt, zeigt der Winter ein bestimmtes und noch nicht verschwundenes Gesicht, nämlich das der Vergänglichkeit. Durch die aufgenommenen Fotos möchte ich die Schönheit dieser Endlichkeit aufzeigen und das Wunder, das dann daraus erwächst, nämlich das, was wir immer wieder im Frühling erfahren und sehen: Wie Leben neues Leben erschafft....

(Info: Alle Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern)

 

 

 

 

Nicht einmal einen Steinwurf entfernt, befindet sich unser Nachbarland. Ein Feldweg führt parallel zu einem größeren Wassergraben. Eine neue Generation von Gräsern kommt über und unter Wasser neu hervor und dient als Sauerstoff- und Nahrungsquelle und gleichzeitig als Versteckmöglichkeit für diverse Tierarten. Durch den Wind bilden sich Rippeln auf dem Wasser und lassen ein schönes Muster entstehen. Just in diesem Moment blinzelt ein wenig die Sonne hervor und sorgt dafür, dass vertrocknetes Schilf in einem leicht leuchtenden Beige erscheint, das sich deutlich vom umgebenden dunkleren Wasser und dem trüberen Tageslicht abhebt. Ich komme an einer Brücke vorbei, die durch Natursteine gestützt wird. Diese Steine bergen Leben in Form von Moosen und Kleinstorganismen in sich.

 

 

Ich bewege mich, da es noch etwas windig ist, in lichteren Zonen in der Nähe von Feldern und Wassergräben. Dabei begehe ich zwei Länder, die Niederlande und Deutschland, ohne einen großen Unterschied zu merken, denn die Natur kennt bekanntlich keine Scheide (Grenze).

Mein Weg führt zu einem kleinen Wehr. Der kleine Wassergraben wird von Bäumen und Sträuchern umgeben. Die Wurzeln der hier stehenden Gehölze gleichen starken, sich in die Erde grabenden Gliedern. Vertrocknete Blätter der hier wachsenden Gräser haben sich der Windrichtung angepasst und stehen wie kleine Wegweiser am Rand des Grabens. Gespaltene Stämme demonstrieren die Stärke der Stürme, die hier über das Land gefegt sind. Auf der anderen Seite zeigt sich ein eher friedliches Bild: Eine Feuchtwiese, die gerade von einem Silberreiher in Anspruch genommen wird.

Bis zum Wehr sind es noch ein paar Schritte. Das Wasser spiegelt das eiserne Gebilde wieder. Das Wehr lässt durch eine kleine Stufe einen kleinen Wasserfall entstehen.

 


 

Mein nächstes Ziel ist ein renaturiertes Gebiet. Ein kleiner Bach führt dort entlang. Nur wenige Abschnitte dieses Gewässers sind momentan zu erkennen, denn dicht stehende ,„winterlich gekleidete“ Schilfe und Gräser verhindern einen freien Blick auf das sich schlängelnde Nass. Eine lichte Fläche zu Anfang lässt jedoch eine Sicht zu. Eine durch ein großes Leitungsrohr entstandene kleine Brücke lädt mich ein, das Flüsschen zu überqueren. Höher gewachsene vertrocknete Pflanzen und verblühte Disteln stellen eine fast undurchdringliche natürliche Mauer dar. Dort, wo der Bewuchs nicht so stark ist, bahne ich mir einen Weg frei, bis ich auf einen Teich schaue. Eine schöne stille Atmosphäre ergreift mich. Ich stehe vor diesem Teich, umgeben von wunderschöner Vergänglichkeit. Auch hier wird bald die Natur neues Leben hervorrufen. Ein nie endender Kreislauf...

 

 

 

Zurückgekehrt von meinem kleinen Abstecher folge ich dem Verlauf des Baches. Ein schmaler Trampelpfad erlaubt mir, relativ dicht am Gewässer entlang zu laufen. Die hohe Grasfläche zu meiner Linken ist in sich zusammengefallen und gleicht einem Mix aus grünen und hellbraunen Wellen. Ein Meer aus Grasbüscheln einer vergangenen Generation ist entstanden. Am Bach ragen Gräser diverser Arten aus einer anderen Zeit empor. Das durch Regen gefüllte schmale Flussbett bildet einen natürlichen Limes (lat.: Grenze) zwischen Feld- und Waldlandschaft. Beim Anblick des benachbarten Waldes - auf herabgefallenes, durch Stürme abgebrochenes und liegengelassenes Geäst und Gehölz - überkommt einen ein uriges Gefühl. Vergangenes, gegenwärtiges und zukünftiges Leben sind nah beieinander. Dies wird deutlich, als ich zugleich auf diesem Abschnitt lila-blaue kleine Knospen, die junges neues Sein in sich tragen, entdecke. Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft: Alles ist Eins!

 


 

Ich verlasse diesen Bachlauf und setze meinen Rundgang fort, um einen in der Nähe versteckt gelegenen Teich aufzusuchen. Hier hört man/frau nur das leichte Rauschen des Windes. Geäst, das manchmal durch die Bewegung mit der strömenden Luft aneinander reibt, lässt quietschende und knackende Geräusche wahrnehmen. Viele Vogelarten sind zu vernehmen. Sie bewegen sich geschickt und versteckt im Unterholz und in den Wipfeln der Bäume. Sie sind bereits in Frühlingsstimmung, denn ihr Gesang versprüht die reinste Lebensfreude. Das sind die Momente, wo die Stimmen der Natur spürbar zu hören sind.

 

Der versteckt gelegene Teich
Der versteckt gelegene Teich

 

Ich gehe weiter und mir fällt hier und dort mancher Baum auf, der Lebensadern mit sich trägt: Es sind Efeuranken, die wie dünne Blutbahnen die Stämme durchziehen. Ein Sturm hat dafür gesorgt, dass eine Wurzel zu Tage getreten ist. Früher lebenspendende Röhren dienen nun als neue Wohneinheiten und Unterkünfte für die verschiedensten Bioorganismen. Weitere Zeitzeugen der stürmischen Winde liegen angehäuft am Wegesrand: Es sind abgebrochene Äste oder solche, die durch Menschenhand aus Sicherheitsgründen entfernt werden mussten, damit niemand zu Schaden kommt. Die Tour nähert sich langsam deutschen Gefilden. Ich passiere dabei eine Fläche, die früher aus vielen Weiden bestand und nun verjüngt/abgeholzt wurde, um wieder neu aus sich heraus zu wachsen. Es wird nicht lange dauern und aus den hölzernen Stumpen werden wieder viele junge Zweige sprießen. Kurz vor der Grenze blicke ich auf ein totes Waldstück, ein Paradies für Spechte und Baumpilze. Auch diese „Zeitlichkeit“ birgt etwas faszinierend Schönes in sich.

Bei einem Blick auf den Boden fällt mir ein leuchtend gelber Fleck auf: Es sind wilde Narzissen, die ihre Geburtsstunde auf ihre Weise präsentieren.

 

 

Bis nach Hause ist es nicht mehr weit. Ich mache noch einige Aufnahmen und blicke nochmals gedankenverloren auf meine Tour zurück, eine Tour im Winter. Ein Winter, der eigentlich gar kein Winter ist und mir doch von seiner Existenz erzählt, indem er mir wunderschöne Einblicke in die Ruhephase und Vergänglichkeit der Natur gewährt ...

 


 

Fototour 6:

 

Der Baggersee
Der Baggersee

Orkantief „Sabine“ kündigt sich an. Bevor es aber über die hiesige Landschaft hinwegbraust, beschließe ich, meine nächste Fototour im Wald zwischen Tüddern und Süsterseel zu unternehmen. Dort liegen drei schöne kleine Seen, die nach Absandungen entstanden sind. Sie werden gerne von Anglern genutzt und von Wanderern besucht. Ein größerer Baggersee, der erst vorletztes Jahr aus einer Kiesgrube geboren wurde, ist auf der gegenüberliegenden Seite zu finden, denn der Wald wird durch eine Landstraße geteilt. Diverse Wasservögel haben dieses neu geschaffene Gewässer-Paradies angenommen und genießen es in vollen Zügen.

Das Licht ist etwas bedeckt, die Sonne lässt an diesem Morgen auf sich warten. Bevor ich zu den Teichen gehe, nutze ich die Waldwege und schaue mich ein wenig um. Einige Birken, Eichen und neu gepflanzte Buchen mischen sich unter den hier vorwiegend anzutreffenden hochwachsenden Kiefern.

Ein Stamm dieser Nadelbäume hat sich während seines Wuchses buchstäblich verdreht.

 

(Info: Alle hier gezeigten Aufnahmen lassen sich per Anklicken vergrößern)

 

 

 

Liegengelassene, umgeknickte und umgestürzte Bäume sorgen für einen urwüchsig anmutenden Wald. Abgebrochene Stämme werden gerne von Baumpilzen bevölkert.

 

"Spuren vergangener Zeit":

 


 

 

Bei näherer Betrachtung bleibt mein Blick auf einem Birkenstamm hängen, der von den Ästen einer Eiche quasi eingekeilt wird. Hierzu kommt mir spontan das Spiel „Schnick-Schnack-Schnuck“ in den Sinn. Nach dem Motto: „Schere schneidet Papier“, hat es hier den Anschein, als ob die Eiche den Birkenstamm mit ihren hölzernen Armen, die Riesenscheren ähneln, augenblicklich absägen wird!

 

"Schnick-Schnack-Schnuck":

 

 

 

Ich nutze einen kleinen verwunschenen Waldtrampelpfad, der mich zum Baggersee führt. Dieser liegt auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Hier beobachte ich einen Kormoran, der gerade Gefiederpflege betreibt und sehr viel Freude daran zu haben scheint.

 

 

 

"Zum glücklichen Kormoran":

 


 

 

 

 

Nun kehre ich auf die andere Seite zurück und widme mich den kleineren Seen.... Diese liegen in Absandungsmulden. Auf der oberen Kante werden die stillen Gewässer von Bäumen umrahmt, die durch ihr Wurzelwerk den sandigen Boden vor dem Abrutschen schützen. Manche Wurzeln sind durch die Verwitterung freigelegt und zeigen ihr knorriges Gesicht.

 

 

"Knorrige Gestalten":


 

"Die Teiche":

 

 

Als ich den letzten See besuche, wird das Tageslicht heller. Die Sonnenstrahlen kämpfen sich durch das gräuliche Gewölk. Schöne Spiegelungen entstehen im Wasser und erzeugen eine besonders magisch anmutende Kulisse. Stille herrscht in diesem besonderen Augenblick...die Seele tankt auf!

 

"Am letzten See":

 

 

Froh und dankbar für diese Natur-Kostbarkeit kehre ich nach Hause zurück....

 


Weißblaue Kontraste
Weißblaue Kontraste

 

Fototour 5:

 

Ein Hoch beglückt die Region und beschenkt diese mit schönem Wetter. Ich bin im Grenzgebiet unterwegs, dort, wo die Natur selbst keine Grenzen kennt. Durch den nassen aber relativ warmen Winter hat man/frau an sonnigen Tagen wie heute das Gefühl, dass der Vorfrühling in großen Schritten Einzug hält. Weidenkätzchen sind zu sehen und erste grüne zarte Knospen kommen an manchem Baum oder Strauch zum Vorschein. Krokusse und Schneeglöckchen sorgen für die erste bunte Note auf den Böden.

 

 

 

 

"Vorfrühling":

(Info: Alle Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern)

 

 

Ich folge weiter dem Weg ins Nachbarland und entdecke eine große Lichtung: Wo einst viele Weiden  standen, lugen jetzt nur noch einzelne Baumstämme hervor. Diese mussten nun weichen, um Raum für mehr Licht und Neues zu schaffen.

 

"Eine große lichte Lücke":

"Stille Augenblicke":

 

 

 

 

Ich bin an einigen wenig bekannten Orten auf Fototour. Etwas versteckt im Wald liegen kleine Tümpel. Durch die Sonne werden Bäume im Wasser gespiegelt und sorgen für schöne, stille und gedankenverlorene Momente.

 

 

Im Wald unserer Nachbarn finden sich zahllose Fotomotive, man/frau braucht nur genau hinzuschauen.... Eine Feder hat sich im Geäst verfangen und leuchtet in der Sonne, ein abgestorbener umgefallener Baum ist mit einem prachtvollen Moosmantel bedeckt. Diverse Baumpilze kämpfen mit dem Moos um die besten „Stamm“plätze. Manche Pilze vermischen sich in Bodennähe mit braunem abgestorbenem Laub, kaum mehr zu unterscheiden, was ist Laub, was ist Pilz?!

 

 

"Versteckte Teiche":


 

"Fotomotive, die die Natur vorgibt":

 

 

Ich gehe mitten durch den Wald über einen kleinen Trampelpfad Richtung deutsche Grenze. Manche herumliegende Wurzel und manch ausgehöhlter Stamm sieht aus wie gespentische Wesen aus einer anderen Welt und Zeit. Eine leere große Maggiflasche liegt auf dem Waldboden und sorgt für ein wenig Verwunderung.

 

"Gespentische Wesen & Maggiflasche":

 

 

Bei der Ankunft im NSG "Hohbruch" stehen die nahegelegenen Wiesen durch den vielen Regen unter Wasser. Holzpflöcke spiegeln sich hierbei im Nass der Feuchtwiesen. Jede Wanderung ist immer wieder eine neue Entdeckungsreise....

 

"Feuchtwiesen":

 


Fototour 4:

 

Der Winter war bisher sehr grau und regenreich. Die Wassergräben sind gut gefüllt, die Böden nass und die Wiesen mit Wasser durchtränkt. Sie ähneln vollgesogenen Schwämmen. Dort, wo der Regen nicht die Zeit hatte, durch die unteren Schichten des Bodens durchzusickern, sammelt er sich nun auf den hiesigen Feldwiesen und formt „künstliche“ flache Seenlandschaften, ein Paradies für Reiher, Schwäne und Wildgänse.

 

Feuchtwiesenidylle
Feuchtwiesenidylle

 

Der Himmel hat sich geöffnet, die Sonne kommt zum Vorschein und wärmt die Region. Ein Gefühl des Vorfrühlings macht sich breit. Die Kohlmeise singt ihren Frühlingsgruß, Finken und andere Vogelarten fliegen umher und verbreiten gute Laune. Spechte hämmern bereits mit ihren Schnäbeln auf alten oder toten Holzstämmen und formen Höhlen, um ihre Brut im April aufzuziehen.

Ich bewege mich auf den Feldern und am Waldrand entlang und suche nach schönen Fotomotiven. Diese lassen nicht lange auf sich warten....

(Info: Alle hier gezeigten Bilder lassen sich per Anklicken vergrößern)

 

"Landschaft, Wald & Bäume":

 

 

"Im Wald & die unteren Etagen":

 

Eine Geschichte zum Nachdenken:

 

Eine taoistische Geschichte, Sei wie der hässliche alte Baum

Eine taoistische Geschichte erzählt von einem Baum, der alt und krumm war, mit Ästen wie knorrige Tentakeln. Eines Tages lief ein Jünger bei einem Botengang an ihm vorüber. Er betrachtete das unnütze Ungetüm und berichtete seinem Meister Laotse nach der Rückkehr, was er gesehen hatte.

 Laotse lachte. Er sagte: „Sei wie dieser Baum. Bist Du nützlich, wirst Du zersägt und zu Möbelstücken im Haus eines anderen gemacht. Bist Du schön, wird man Dich zur Ware machen und auf dem Marktplatz verkaufen. Sei wie dieser Baum … völlig unbrauchbar. Dann wirst Du in Ruhe wachsen können und alt werden und Tausende werden Schatten unter Dir finden.“

 „Jedermann weiß“, fügte Laotse hinzu, „wie nützlich es ist, nützlich zu sein. Niemand scheint zu wissen, wie nützlich es ist, unnütz zu sein.“

 Man konnte den Baum nicht zu Geld machen, doch hatte er viel Zeit in seinem Leben und stiftete über eine Menge Wert, indem er seine Natur erfüllte.

 

(Laotse war der berühmteste Denker der chinesischen Antike, historisch aber nicht nachweisbar. Die Legende erzählt allerdings, dass Laotse im 6. Jahrhundert v. Chr. als Gelehrter am königlichen Hof für Kalender und Archiv verantwortlich war. Er soll 200 Jahre alt geworden sein und seit Kaiser Han Huandi im Jahre 164 n. Chr. wird er von vielen als Gott verehrt.)


Unterwegs in der Natur
Unterwegs in der Natur
Auf Fototour
Auf Fototour

"Wer sich für die Natur keine Zeit nimmt, wird sie auch nie richtig verstehen lernen."

(Homepageherausgeberin, *1966)

 

"Naturaufnahmen mit Sprüchen & kleinen Texten": Bilder werden  mit Sprüchen, Zitaten oder kleineren Texten kombiniert. Die hier gezeigten Bilder sind in meiner Heimat tief im Westen Deutschlands entstanden. Mein Hauptaugenmerk liegt auf der Naturfotografie. Es soll zum Nachdenken, "In-sich-"Ruhen und Genießen der herrlichen Landschaft dienen. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und Schauen...

 

(Info: Alle Bilder lassen sich per Anklicken vergrößern)

 

Fotografieren im Westen-meine Fotowelt